Hey Leute,
Nach ein paar Tagen schreibpause ist es heute wieder soweit euch auf den neuesten stand zu bringen. Ich bin im Moment in New Norfolk. Das liegt ca 30 km nördlich von Hobart. Ich nähere mich also unaufhaltsam meinem abflugpunkt. Erster anlaufpunkt meiner Rundreise war die freycinet peninsula mit dem gleichnamigen Nationalpark. Dort gibt es einen der tollsten Strände der Welt. Den Strand in der wineglass bay. Die Bucht ist geformt wie ein Weinglas. Daher der Name. Aufgrund des wirklich schlechten Wetters musste ich allerdings drei Tage warten um die Bucht besuchen zu können. Ich entschied mich daher erst mal den Leuchtturm im Nationalpark zu besuchen, da dieser mit dem Auto erreichbar ist. Doch auch hier machte mir das Wetter einen strich durch die Rechnung. Ich war insgesamt 4 mal dort oben und lediglich beim letzten mal konnte man weiter als 200m sehen.
Am dritten Tag in Coles Bay hatte das Wetter jedoch ein Einsehen mit mir und die Sonne strahlte den ganzen Tag vom Himmel und es war keine Wolke zu sehen. Mit einem ordentlichen Wasservorrat und der Kamera im Gepäck ging es dann auf de knapp 2 Stunden dauernde Wanderung zur Wineglass Bay. 2 Stunden hin und zurück. Also lang war es nicht. Wirklich beschreiben kann man diesen Strand nicht. Es ist einfach so toll hier, man muss das selbst gesehen haben. Aber er ist nicht umsonst von einer internationalen Jury zu einem der schönsten strände der Welt gewählt worden.
Noch am gleichen Tag machte ich mich auf Richtung launceston, der zweitgrößten Stadt auf Tasmanien. Ich suchte mir ein Hotel und machte mich gleich auf den weg Richtung Cataract gorge. Mitten in der Stadt gelegen ist dies ein Erholungsgebiet für Einwohner und besucher. Ein wunderschöner Flusslauf mit einigen Stromschnellen und grossen Becken. Daneben gibt es noch einen sehr schön angelegten Park. Umrahmt wird das ganze von steilen granitfelsen die ein Tal bilden.
Für den nächsten Tag hatte ich mir den Besuch des Montezuma Falls vorgenommen. Als ich dort jedoch ankam änderte ich meinen Plan, denn es war eine drei Stunden Wanderung vom Parkplatz aus. Die Zeit hatte ich im Moment nicht und so entschied ich mich den Besuc auf den folgenden Vormittag zu verlegen und direkt nach strahan zu fahren. Hier kam ich glücklicherweise noc rechtzeitig an um eine 4 stündige Bootstour mitzumachen. Diese führte zuerst raus durch das Hells Gate aufs offene Meer und dann durch die komplette Bucht wieder zurück den Gordon River hinauf. Wir machten an einem Punkt halt um in den Urwald zu gehen und das Weltkulturerbe von Nahem bestaunen zu können. Dort wachsen bis zu 2500 Jahre alte Bäume, die Huon Pine Trees. Die wachsen allerdings so langsam, dass sie nach 80 Jahren gerade mal 10 bis 12 cm im Durchmesser dick sind. Ausserdem konnten wir eine Black copperhead Schlange sehen. Sie lag zusammengerollt auf einem baum und sonnte sich. Sie ist die zweitgiftigste Schlange auf Tasmanien und ist auch für den Menschen lebensgefährlich. Auf dem Rückweg gab es lecker Buffet und einn letzten Zwischenstopp auf Sarah Island. Dies war einen sträflingsinsel für fast 200 gefangene die dort Schiffe bauen mussten. Sie lebten dort unter teils widrigsten Bedingungen bis sie nach Port Arthur dem späteren zentralen Sträflingslager gebracht wurden.
Für die Nacht war ich im Youth Hostel untergekommen und hatte eine kleine 2 man Kabine für mich. Ich kam mir vor wie auf einem Schiff. Gerade mal 3x2,5m groß. Aber irgendwie witzig.
Gestern war dann der Besuch des Montezuma Wasserfalls an der Reihe. Ich wurde Moegens schon vom Regen geweckt und dachte mir nur: das wird ein nasser Tag. Genauso kam es auch. Von den fast 3 Stunden wandern durch den Regenwald war es vll 5 Minuten nicht am regnen. Trotzdem war es eines der tollsten Erlebnisse meines Tassie Aufenthaltes. Durch dichten Regenwald führte der Weg auf einem ehemaligen gleisbett, hier wurden früher Zink, Gold und einige andere Bodenschätze ausgegraben, immer am Fluss entlang. Über kleine Bachläufe und kleine Brücken, bis man nach knapp 1 - 1/12 h am Wasserfall ankommt. Dieser ist nicht sehr Reit und groß, dafür aber knapp 104m hoch. Einfach atemberaubend. Direkt vor dem Wasserfall kann man über eine kleine Hängebrücke. Die gerade 20cm breit ist. Also nicht mit Fuß neben Fuß. Der Boden besteht aus gelochten Stahlplanken und das ganze in ca 30 m über dem Boden. Alles ist am schwingen. Sehr cool!!!
Wieder am Auto angekommen musste ich mich erst mal umziehen, denn ich war komplett durchnässt. Froh das meine Kameraausrüstung trocken geblieben ist.
Heute geht es noch in einen weiteren Nationalpark, dem Mt Field Nt. Dort stehen die größten Laubbäume der Welt mit einer höhe von bis zu 100m. Und ein paar weitere Wasserfälle. Morgen geht es dann nach Port Arthur die tasman peninsula angucken und dann ist mein Tassie Abenteuer auch schon wieder rum. Aber ich komme wieder. Und ich kann es jedem nur empfehlen sich dieses kleine Eiland anzusehen. Faszinierende Landschaften!!!!
Cheers Martin
Montag, 17. Januar 2011
Dienstag, 11. Januar 2011
Tasmanien
Hallo Liebe Leser,
Nun bin ich den zweiten Tag auf Tasmanien. Leider zeigt es sich von seiner nicht so tollen Seite. Es regnet und regnet und regnet. Leider soll es auch so die nächsten Tage weiter gehen. Heute war ich den Vormittag über in der Stadt. Da der Stadtkern doch sehr klein und überschaubar ist hat man schnell alle schönen sehenswürdigkeiten erreicht. Hobart gilt als die Stadt mit den meisten erhaltenen historischen Gebäuden im Stadtkern und das sieht man ihr auch an. An jeder Ecke steht ein wirklich tolles Gebäude. Von den Anfängen der Besiedlung über die Blütezeit mit großen Hotels und repräsentativen Gebäuden bis hin zu den 20er Jahren Bauhausstil Hochhäusern ist hier alles vertreten. Rund um den Hafen wurde alles renoviert restauriert und neu angelegt. So bilden die ehemaligen Lagerhallen und lagergebaude nun Platz für Restaurant Bars und Kunstgalerien. Im Sonnenschein würde es um längen besser aussehen. Aber man kann nicht alles haben.
Ich habe nun meine Reiseroute für sie nächsten Tage festgelegt und mir die wichtigsten Sachen die och sehen will rausgeschrieben.
Morgen um 10 wird das Auto abgeholt und dann geht's erst mal auf die tasman peninsula. Dort wartet Port Arthur mit den ehemaligen Strafgefangenenlagern auf mich. Dann geht es hoch nach swansea oder Coles bay um mir den Nine Mile Beach und die whineglass bay anzuschauen. Weiter Richtung Norden führt dann der weg nach launceston um dort im Süden der Stadt die Berge zu erkunden. Ein anstecher in den Norden bringt mit nach Burnie. Von dort aus geht es langsam wieder zurück durch den westlichen Teil von Tasmanien. Vorbei an riesigen Wasserfällen und durch die Gebirge Richtung derwent Valley. Dies führt wieder bis nach hobart zurück wo meine Tour auf dem Mount Wellington endet. Von dort soll man einen guten Blick über die Stadt haben. Drückt mir die Daumen, dass es besseres Wetter ist wenn ich wieder nach hobart komme.
Am 20 werde ich dann wieder zurück fliegen nach Melbourne.
Dies wird zugleich der Schlusspunkt meiner Rundreise sein. Ich werde dort noch vier Tage bei Brad und Leah im Yarra Valley bleiben und dann den Heimweg nach Deutschland antreten. Dann sind knapp 3 Monate australienurlaub vorbei. Ich habe in dieser Zeit allerdings so viel erlebt und so viele tolle und vor allem nette und hilfsbereite Menschen kennengelernt. Dafür ich ich überaus dankbar.
Ich wünsche euch noch viel Spaß beim weiteren lesen und beim baldigen durchstöbern der Bildergalerie, die ich spätestens bei der Ankunft zu Hause mit ganz vielen tollen Bilder füllen werde.
Cheers
Martin
Nun bin ich den zweiten Tag auf Tasmanien. Leider zeigt es sich von seiner nicht so tollen Seite. Es regnet und regnet und regnet. Leider soll es auch so die nächsten Tage weiter gehen. Heute war ich den Vormittag über in der Stadt. Da der Stadtkern doch sehr klein und überschaubar ist hat man schnell alle schönen sehenswürdigkeiten erreicht. Hobart gilt als die Stadt mit den meisten erhaltenen historischen Gebäuden im Stadtkern und das sieht man ihr auch an. An jeder Ecke steht ein wirklich tolles Gebäude. Von den Anfängen der Besiedlung über die Blütezeit mit großen Hotels und repräsentativen Gebäuden bis hin zu den 20er Jahren Bauhausstil Hochhäusern ist hier alles vertreten. Rund um den Hafen wurde alles renoviert restauriert und neu angelegt. So bilden die ehemaligen Lagerhallen und lagergebaude nun Platz für Restaurant Bars und Kunstgalerien. Im Sonnenschein würde es um längen besser aussehen. Aber man kann nicht alles haben.
Ich habe nun meine Reiseroute für sie nächsten Tage festgelegt und mir die wichtigsten Sachen die och sehen will rausgeschrieben.
Morgen um 10 wird das Auto abgeholt und dann geht's erst mal auf die tasman peninsula. Dort wartet Port Arthur mit den ehemaligen Strafgefangenenlagern auf mich. Dann geht es hoch nach swansea oder Coles bay um mir den Nine Mile Beach und die whineglass bay anzuschauen. Weiter Richtung Norden führt dann der weg nach launceston um dort im Süden der Stadt die Berge zu erkunden. Ein anstecher in den Norden bringt mit nach Burnie. Von dort aus geht es langsam wieder zurück durch den westlichen Teil von Tasmanien. Vorbei an riesigen Wasserfällen und durch die Gebirge Richtung derwent Valley. Dies führt wieder bis nach hobart zurück wo meine Tour auf dem Mount Wellington endet. Von dort soll man einen guten Blick über die Stadt haben. Drückt mir die Daumen, dass es besseres Wetter ist wenn ich wieder nach hobart komme.
Am 20 werde ich dann wieder zurück fliegen nach Melbourne.
Dies wird zugleich der Schlusspunkt meiner Rundreise sein. Ich werde dort noch vier Tage bei Brad und Leah im Yarra Valley bleiben und dann den Heimweg nach Deutschland antreten. Dann sind knapp 3 Monate australienurlaub vorbei. Ich habe in dieser Zeit allerdings so viel erlebt und so viele tolle und vor allem nette und hilfsbereite Menschen kennengelernt. Dafür ich ich überaus dankbar.
Ich wünsche euch noch viel Spaß beim weiteren lesen und beim baldigen durchstöbern der Bildergalerie, die ich spätestens bei der Ankunft zu Hause mit ganz vielen tollen Bilder füllen werde.
Cheers
Martin
Donnerstag, 6. Januar 2011
Endlich wieder was zu lesen
Da ich in den letzten Wochen nicht zum Blogschreiben gekommen habe ich mich nun im Park niedergelassen und sitze am Yarra River und schreibe. Schon seit fast 2 Stunden schreibe ich
Reisebericht und versuche so die Reise noch einmal im Kopf durchzugehen. So viele tolle Erinnerungen und Eindrücke. Ich werde jetzt versuche wieder regelmäßig zu schreiben, so dass ihr
wieder alle auf dem Laufenden seit. Leider ist der Bericht am Ende doch etwas lang geworden und es gibt viel zu lesen. Also nehmt euch einen Wein, sucht euch ein bequemes Plätzchen
und lest ein wenig ;)
Nein Spass. So schlimm ist es nun auch wieder nicht. trotzdem wünsche ich euch viel Spass beim Lesen.
Martin
PS: Ihr müsst von unten nach oben lesen, ich habe alle Stationen als einzelne Posts angelegt, so dass man unsere Reise nachvollziehen kann. Also zuerst den untersten Eintrag vom 7 Januar lesen.
Reisebericht und versuche so die Reise noch einmal im Kopf durchzugehen. So viele tolle Erinnerungen und Eindrücke. Ich werde jetzt versuche wieder regelmäßig zu schreiben, so dass ihr
wieder alle auf dem Laufenden seit. Leider ist der Bericht am Ende doch etwas lang geworden und es gibt viel zu lesen. Also nehmt euch einen Wein, sucht euch ein bequemes Plätzchen
und lest ein wenig ;)
Nein Spass. So schlimm ist es nun auch wieder nicht. trotzdem wünsche ich euch viel Spass beim Lesen.
Martin
PS: Ihr müsst von unten nach oben lesen, ich habe alle Stationen als einzelne Posts angelegt, so dass man unsere Reise nachvollziehen kann. Also zuerst den untersten Eintrag vom 7 Januar lesen.
Da wir auf der ganzen Fahrt, die Summa summarum 6923 km lang war nur ein lebendes Känguru gesehen haben, welches gerade in den Busch hüpfte, die anderen waren leider alle
überfahren worden, sonst wären es rund 25 bis 30 gewesen, entschieden wir uns am gleichen Abend noch ins Yard Valley rauszufahren um die dortigen Kängurus zu beobachten. Bei
meinem Besuch von Brad und Leah vor knapp 4 Wochen durfte ich die Kängurufamilie schon einemmal beobachten und da Brad mir erzählte, dass sie immer dort sind und zur Abendzeit
rauskommen fuhren wir dort hin um endlich wild lebende Kängurus zu beobachten.
5 Minuten nach Ankunft, wir waren gerade losgelaufen sahen wir auch schon die ersten beiden im Feld stehen. Insgesamt waren es an diesem Tag knapp 10 Tiere die wir beobachten
konnten. Diesmal saßen sie allerdings nicht so ruhig wie bei meinem letzten Besuch, sondern entschieden sich über den Zaun in Feld zu hüpfen. Einfach toll diese Tiere im Hüpfen
beobachten zu sehen. Mit einem Satz waren sie über dem Zaun, der auch immerhin gut 1,2m hoch war. Und mit ein paar kräftigen Hüpfern waren sie auch schon auf und davon. Zum Glück
gelangen uns ein paar echt gute Fotos von den Sprüngen.
Am vorletzten Tag stand dann der Besuch des botanischen Gartens an. Überraschenderweise schrieb mit Matt eine SMS, er sei gerade in der Stadt, ob wir was zusammen machen wollten.
Ich lud ihn ein mit uns in den botanischen Garten zu gehen uns so schauten wir uns den Garten zu dritt an und teilten die jeweiligen Erlebnisse der letzten Wochen mit. Matt hat nun seine
Wohnung vermietet und wohnt momentan bei seiner Mumm. Am 19 geht's nach Schweden. Anschließend schauten wir uns noch den Shrine of Remembrance, ein Kriegsdenkmal an. Leider
hatte Matt keine Zeit uns auf den Night Market zu begleiten und so ging wir abends alleine dorthin. Ich wieß nicht ob ich vom Night Market schon mal erzählt habe, ich mache es einfach noch
mal. Jeden Mittwoch von 6 bis 10 abends werden dort nur Handwerkssachen und Essen verkauft. Man kann dort aus ganz vielen verschiedenen Ländern Sachen essen und vor allem den
örtlichen Wein trinken. Denn etliche Weinhändler haben dort Stände aufgebaut. Leider war es soo brechend voll, dass wir keinen Sitzplatz bekamen und entschieden uns in Chinatown zu
essen.
Am letzten Tag waren wir dann wieder auf dem Queen Victoria Market, nur diesmal war es der ganz normale Markt. Wir besorgten etliche Mitbringsel für die netten Leute zu Hause und
schlenderten ein wenig durch die Marktstraßen. Leider war uns beiden nach dem Chinesischen Essen am Vorabend nicht sonderlich gut und so legten wir uns den Nachmittag hin und ruhten
uns einfach aus. Eigentlich wollten wir noch auf den Eureka Tower, doch das ließen wir bleiben und gingen stattdessen wieder gewohnt italienisch Essen.
Abflug
Seit heute Morgen ist Katha nun wieder auf dem Weg nach Deutschland. Es war schon echt schwer sie einfach gehen zu lassen. Am liebsten wäre ich ja direkt mitgekommen. Aber auf mich
wartet hier unten noch ein wenig, dass es zu entdecken gilt. Nachdem wir uns verabschiedet hatten machte ich mich direkt auf den Weg ins nächste Reisebüro und buchte einen Hin- und
Rückflug nach Tasmanien. Die Insel will ich unbedingt noch sehen bevor ich wieder nach Deutschland komme. Da es im Norden von Australien, als Queensland ja im Moment nicht
sonderlich gut aussieht habe ich meine Plände dahingehen gecancelled.
überfahren worden, sonst wären es rund 25 bis 30 gewesen, entschieden wir uns am gleichen Abend noch ins Yard Valley rauszufahren um die dortigen Kängurus zu beobachten. Bei
meinem Besuch von Brad und Leah vor knapp 4 Wochen durfte ich die Kängurufamilie schon einemmal beobachten und da Brad mir erzählte, dass sie immer dort sind und zur Abendzeit
rauskommen fuhren wir dort hin um endlich wild lebende Kängurus zu beobachten.
5 Minuten nach Ankunft, wir waren gerade losgelaufen sahen wir auch schon die ersten beiden im Feld stehen. Insgesamt waren es an diesem Tag knapp 10 Tiere die wir beobachten
konnten. Diesmal saßen sie allerdings nicht so ruhig wie bei meinem letzten Besuch, sondern entschieden sich über den Zaun in Feld zu hüpfen. Einfach toll diese Tiere im Hüpfen
beobachten zu sehen. Mit einem Satz waren sie über dem Zaun, der auch immerhin gut 1,2m hoch war. Und mit ein paar kräftigen Hüpfern waren sie auch schon auf und davon. Zum Glück
gelangen uns ein paar echt gute Fotos von den Sprüngen.
Am vorletzten Tag stand dann der Besuch des botanischen Gartens an. Überraschenderweise schrieb mit Matt eine SMS, er sei gerade in der Stadt, ob wir was zusammen machen wollten.
Ich lud ihn ein mit uns in den botanischen Garten zu gehen uns so schauten wir uns den Garten zu dritt an und teilten die jeweiligen Erlebnisse der letzten Wochen mit. Matt hat nun seine
Wohnung vermietet und wohnt momentan bei seiner Mumm. Am 19 geht's nach Schweden. Anschließend schauten wir uns noch den Shrine of Remembrance, ein Kriegsdenkmal an. Leider
hatte Matt keine Zeit uns auf den Night Market zu begleiten und so ging wir abends alleine dorthin. Ich wieß nicht ob ich vom Night Market schon mal erzählt habe, ich mache es einfach noch
mal. Jeden Mittwoch von 6 bis 10 abends werden dort nur Handwerkssachen und Essen verkauft. Man kann dort aus ganz vielen verschiedenen Ländern Sachen essen und vor allem den
örtlichen Wein trinken. Denn etliche Weinhändler haben dort Stände aufgebaut. Leider war es soo brechend voll, dass wir keinen Sitzplatz bekamen und entschieden uns in Chinatown zu
essen.
Am letzten Tag waren wir dann wieder auf dem Queen Victoria Market, nur diesmal war es der ganz normale Markt. Wir besorgten etliche Mitbringsel für die netten Leute zu Hause und
schlenderten ein wenig durch die Marktstraßen. Leider war uns beiden nach dem Chinesischen Essen am Vorabend nicht sonderlich gut und so legten wir uns den Nachmittag hin und ruhten
uns einfach aus. Eigentlich wollten wir noch auf den Eureka Tower, doch das ließen wir bleiben und gingen stattdessen wieder gewohnt italienisch Essen.
Abflug
Seit heute Morgen ist Katha nun wieder auf dem Weg nach Deutschland. Es war schon echt schwer sie einfach gehen zu lassen. Am liebsten wäre ich ja direkt mitgekommen. Aber auf mich
wartet hier unten noch ein wenig, dass es zu entdecken gilt. Nachdem wir uns verabschiedet hatten machte ich mich direkt auf den Weg ins nächste Reisebüro und buchte einen Hin- und
Rückflug nach Tasmanien. Die Insel will ich unbedingt noch sehen bevor ich wieder nach Deutschland komme. Da es im Norden von Australien, als Queensland ja im Moment nicht
sonderlich gut aussieht habe ich meine Plände dahingehen gecancelled.
Dandenong Ranges
Da wir uns auch nächsten Tag noch nicht wirklich von dem Sonnenbrand erholt hatten mussten wir uns überlegen was wir denn nun machen könnte, ohne in die Sonne zu müssen. Ich schlug
vor, einen Stopp in den Dandenon Ranges zu machen. Dort könnte man auf den Gipfel fahren sich Melbourne von oben anschauen, bzw aus der Ferne und es wäre alles im Schatten. Auf der
Fahrt dort hin fiel mir noch ein, dass man dort die größten Laubbäume sehen könnte. Die Königseukalypten. Wir fuhren also zuerst auf den Gipfel des Mt. Dandenong um die Aussicht auf die
Metropolregion Melbourne zu genießen. Leider war es an diesem Tag etwas diesig und so lag die Stadt und einer Glocke von Dunst, Nebel, Staub, Dreck und Smog. Trotzdm kommet man
viele Sachen auch unter den schlechten Bedingungen erkennen. Weiter ging es über enge und windige Straßen entlang des Sherbrooke Creek. Neben uns reckten sich die
Rieseneukalyptusbäume in den Himmel. Waren wir noch 24 Stunden vorher in einer Region, die von der Vegetation und von der Landschaft dem gemäßigten Europa entsprach sah es hier
eher aus wie einem Regenwald. Mit Unmengen an Baumfarnen und Kletterpflanzen die sich an den Bäumen emporrankten. Wir machten noch einem Skulpturenpark halt, in dem ein
australischer Künstler aus Ton Phantasieabbildungen der australischen Ureinwohner geschaffen hat. Diese hat er wunderschön in einem Wald verteilt und sie der Natur überlassen. Allerlei
Moose, Gräser, Flechten und Algen haben sich im Laufe der Zeit darauf niedergelassen und geben den Skulpturen etwas mystisches.
Nach diesem wirklich tollen Erlebnis machten wir uns auf zum letzten Punkt unserer Reise. Melbourne.
vor, einen Stopp in den Dandenon Ranges zu machen. Dort könnte man auf den Gipfel fahren sich Melbourne von oben anschauen, bzw aus der Ferne und es wäre alles im Schatten. Auf der
Fahrt dort hin fiel mir noch ein, dass man dort die größten Laubbäume sehen könnte. Die Königseukalypten. Wir fuhren also zuerst auf den Gipfel des Mt. Dandenong um die Aussicht auf die
Metropolregion Melbourne zu genießen. Leider war es an diesem Tag etwas diesig und so lag die Stadt und einer Glocke von Dunst, Nebel, Staub, Dreck und Smog. Trotzdm kommet man
viele Sachen auch unter den schlechten Bedingungen erkennen. Weiter ging es über enge und windige Straßen entlang des Sherbrooke Creek. Neben uns reckten sich die
Rieseneukalyptusbäume in den Himmel. Waren wir noch 24 Stunden vorher in einer Region, die von der Vegetation und von der Landschaft dem gemäßigten Europa entsprach sah es hier
eher aus wie einem Regenwald. Mit Unmengen an Baumfarnen und Kletterpflanzen die sich an den Bäumen emporrankten. Wir machten noch einem Skulpturenpark halt, in dem ein
australischer Künstler aus Ton Phantasieabbildungen der australischen Ureinwohner geschaffen hat. Diese hat er wunderschön in einem Wald verteilt und sie der Natur überlassen. Allerlei
Moose, Gräser, Flechten und Algen haben sich im Laufe der Zeit darauf niedergelassen und geben den Skulpturen etwas mystisches.
Nach diesem wirklich tollen Erlebnis machten wir uns auf zum letzten Punkt unserer Reise. Melbourne.
Leongatha/Wilsons Promontory/Foster
Wir fuhren also durch Melbourne durch bis wir gegen sieben Uhr abends in Leongatha ankamen. Wir entschieden uns hier zu bleiben und suchten uns ein Motel. Wir ging noch schnell was
essen und legten uns ins Bett, denn für den nächsten Tag stand eine anstrengende Tour auf dem Plan. Wir wollten bis zu Südspitze Kontinentalaustraliens wandern. Ausgangspunkt fast aller
Wanderruten auf Wilsons Promontory ist Titan River. Wir fuhren als morgens aus Leogatha los bis nach Titan River. Leider entpuppte sich der Wanderweg an die südlichste Spitze als eine 2
Tage Wandertour mit Übernachtung an der Südspitze. Da wir für solch eine Tour nicht wirklich ausgestattet waren und auch nicht wirklich die Zeit dafür hatten entschieden wir uns für eine
kleinere Runde. Doch auch die sollte anstrengend genug sein :)
Wilsons Promontory ist eine Halbinsel bestehen aus Granit. Dort ragen riesige Granitblöcke in den Himmel die teilweise bis zu 500m hoch sind. Manche Hügel sehen dabei aus, als wäre sie
aus einem einzigen Stück und von der Natur komplett glatt geschliffen. Dazu kommen wunderschöne weiße Sandstrände, die nur zu Fuss zu erreichen sind und wenn die Sonne scheint hat
das Wasser eine so wunderbar blau türkise Farbe. Wie im Paradies. Allerdings war es nicht so war wie im Paradies. Wir starteten mit grauem Himmel und knapp über 15 Grad. Doch auch dort
ändert sich das Wetter so schnell wie in Melbourne und so kam am Nachmittag die Sonne raus und überraschte uns doch sehr. Man ist immer wieder erstaunt welche Kraft die Sonne hier
unten hat. Innerhalb von so kurzer Zeit waren wir beide total verbrannt. Leuchtend rote Nase. Nun ja der obligatorische Sonnenbrand gehört wohl zu jedem Australienurlaub dazu.
Wir kletterten bzw wanderten übrigens entlang der Klippen von einer Bucht zur nächsten und genossen den wunderbaren Ausblick über das Meer und die Berge im Rücken. Wilsons
Promontory ist sicherlich ein Must Do auf jeder Australienreise, die über Melbourne geht. Man ist sehr schnell dort und es ist einfach wunderschön.
Auf der Rückfahrt entschieden wir uns dann nicht den direkten Weg nach Melbourne zu nehmen, sondern einen kleinen Umweg über Foster einzulegen. Dort angekommen wurde uns erst
einmal bewusst, wie rot wir waren. Mir kam die Ehre zuteil uns Pizza zu holen und so musste nur ich mich mit meiner roten Rübe in die Öffentlichkeit trauen.
essen und legten uns ins Bett, denn für den nächsten Tag stand eine anstrengende Tour auf dem Plan. Wir wollten bis zu Südspitze Kontinentalaustraliens wandern. Ausgangspunkt fast aller
Wanderruten auf Wilsons Promontory ist Titan River. Wir fuhren als morgens aus Leogatha los bis nach Titan River. Leider entpuppte sich der Wanderweg an die südlichste Spitze als eine 2
Tage Wandertour mit Übernachtung an der Südspitze. Da wir für solch eine Tour nicht wirklich ausgestattet waren und auch nicht wirklich die Zeit dafür hatten entschieden wir uns für eine
kleinere Runde. Doch auch die sollte anstrengend genug sein :)
Wilsons Promontory ist eine Halbinsel bestehen aus Granit. Dort ragen riesige Granitblöcke in den Himmel die teilweise bis zu 500m hoch sind. Manche Hügel sehen dabei aus, als wäre sie
aus einem einzigen Stück und von der Natur komplett glatt geschliffen. Dazu kommen wunderschöne weiße Sandstrände, die nur zu Fuss zu erreichen sind und wenn die Sonne scheint hat
das Wasser eine so wunderbar blau türkise Farbe. Wie im Paradies. Allerdings war es nicht so war wie im Paradies. Wir starteten mit grauem Himmel und knapp über 15 Grad. Doch auch dort
ändert sich das Wetter so schnell wie in Melbourne und so kam am Nachmittag die Sonne raus und überraschte uns doch sehr. Man ist immer wieder erstaunt welche Kraft die Sonne hier
unten hat. Innerhalb von so kurzer Zeit waren wir beide total verbrannt. Leuchtend rote Nase. Nun ja der obligatorische Sonnenbrand gehört wohl zu jedem Australienurlaub dazu.
Wir kletterten bzw wanderten übrigens entlang der Klippen von einer Bucht zur nächsten und genossen den wunderbaren Ausblick über das Meer und die Berge im Rücken. Wilsons
Promontory ist sicherlich ein Must Do auf jeder Australienreise, die über Melbourne geht. Man ist sehr schnell dort und es ist einfach wunderschön.
Auf der Rückfahrt entschieden wir uns dann nicht den direkten Weg nach Melbourne zu nehmen, sondern einen kleinen Umweg über Foster einzulegen. Dort angekommen wurde uns erst
einmal bewusst, wie rot wir waren. Mir kam die Ehre zuteil uns Pizza zu holen und so musste nur ich mich mit meiner roten Rübe in die Öffentlichkeit trauen.
Horsham/Grampians
Nächster Punkt auf unserer Rundreise waren die Grampians. Ein Gebirge im Westen von Melbourne, das vulkanischen Ursprungs ist und sich bis zu 1100m Höhe erhebt. Hier gibt es neben
tollen Kraterseen auch sehr viele versteckte Wasserfälle und natürlich die berühmte Balconies. Zwei sehr markante Felsvorsprünge, die sich wie Balkone über eine Schlucht recken. Da wir es
vermeiden wollten in Halls Gap, dem einzigen Ort in den Grampians zu übernachten blieben wir einfach in Horsham und suchten uns dort ein Motel. Dort ist leider momentan alles so
ausgestorben, weil allewelt im Urlaub ist. Jedenfalls fast alle Australier die in Horsham wohnen war auch fast alles was man Restaurant nennen konnte geschlossen. So entschlossen wir uns
wohl oder übel für unser erstes McDonalds Menü. Zum Glück gibt es dort ja auch einen sehr leckeren Salat ;).
Am nächsten Morgen ging es dann recht zeitig los zum McKenzie Fall. Einem der schönsten Wasserfälle in den Grampians. Leider war es ein wenig überlaufen und so konnte man die tolle
Landschaft nur teilweise genießen. Obwohl es eigentlich angenehme 25 Grad an diesem Tag hatte entpuppte sich der Aufstieg vom Wasserfallende bis zum Aussichtspunkt am oberen Ende
als fast noch anstrengender als der 6.5km Walk am Kings Caynon. Die Luftfeuchtigkeit machte einem dann doch mehr zu schaffen als man dachte.
Die Fälle an sich sind echt wunderschön. Mitten in der Natur gelegen und gut versteckt, aber wie gesagt, es war so gut wie unmöglich auch nur ein Foto zu machen ohne das irgendjemand
auf dem Foto stand. Wir machten anschließen einen kleinen Abstecher nach Halls Gap nur um einem einen Blick zu wagen und waren echt froh uns entschieden zu haben dort nicht zu
übernachten. Auf knapp 400 Einwohner kommen dort mehr als 6000 Gästebetten. Dementsprechend kann man sich das Örtchen vorstellen und wie es dort zugeht.
Wir fuhren also schnurstracks weiter Richtung Melbourne.
Eigentlich hatten wir geplant in Melbourne zu übernachten, da wir aber so gut voran kamen entschieden wir uns gleich weiter zu fahren, denn wir wollten ja noch Wilsons Promontory sehen.
tollen Kraterseen auch sehr viele versteckte Wasserfälle und natürlich die berühmte Balconies. Zwei sehr markante Felsvorsprünge, die sich wie Balkone über eine Schlucht recken. Da wir es
vermeiden wollten in Halls Gap, dem einzigen Ort in den Grampians zu übernachten blieben wir einfach in Horsham und suchten uns dort ein Motel. Dort ist leider momentan alles so
ausgestorben, weil allewelt im Urlaub ist. Jedenfalls fast alle Australier die in Horsham wohnen war auch fast alles was man Restaurant nennen konnte geschlossen. So entschlossen wir uns
wohl oder übel für unser erstes McDonalds Menü. Zum Glück gibt es dort ja auch einen sehr leckeren Salat ;).
Am nächsten Morgen ging es dann recht zeitig los zum McKenzie Fall. Einem der schönsten Wasserfälle in den Grampians. Leider war es ein wenig überlaufen und so konnte man die tolle
Landschaft nur teilweise genießen. Obwohl es eigentlich angenehme 25 Grad an diesem Tag hatte entpuppte sich der Aufstieg vom Wasserfallende bis zum Aussichtspunkt am oberen Ende
als fast noch anstrengender als der 6.5km Walk am Kings Caynon. Die Luftfeuchtigkeit machte einem dann doch mehr zu schaffen als man dachte.
Die Fälle an sich sind echt wunderschön. Mitten in der Natur gelegen und gut versteckt, aber wie gesagt, es war so gut wie unmöglich auch nur ein Foto zu machen ohne das irgendjemand
auf dem Foto stand. Wir machten anschließen einen kleinen Abstecher nach Halls Gap nur um einem einen Blick zu wagen und waren echt froh uns entschieden zu haben dort nicht zu
übernachten. Auf knapp 400 Einwohner kommen dort mehr als 6000 Gästebetten. Dementsprechend kann man sich das Örtchen vorstellen und wie es dort zugeht.
Wir fuhren also schnurstracks weiter Richtung Melbourne.
Eigentlich hatten wir geplant in Melbourne zu übernachten, da wir aber so gut voran kamen entschieden wir uns gleich weiter zu fahren, denn wir wollten ja noch Wilsons Promontory sehen.
Horsham/Grampians
Nächster Punkt auf unserer Rundreise waren die Grampians. Ein Gebirge im Westen von Melbourne, das vulkanischen Ursprungs ist und sich bis zu 1100m Höhe erhebt. Hier gibt es neben
tollen Kraterseen auch sehr viele versteckte Wasserfälle und natürlich die berühmte Balconies. Zwei sehr markante Felsvorsprünge, die sich wie Balkone über eine Schlucht recken. Da wir es
vermeiden wollten in Halls Gap, dem einzigen Ort in den Grampians zu übernachten blieben wir einfach in Horsham und suchten uns dort ein Motel. Dort ist leider momentan alles so
ausgestorben, weil allewelt im Urlaub ist. Jedenfalls fast alle Australier die in Horsham wohnen war auch fast alles was man Restaurant nennen konnte geschlossen. So entschlossen wir uns
wohl oder übel für unser erstes McDonalds Menü. Zum Glück gibt es dort ja auch einen sehr leckeren Salat ;).
Am nächsten Morgen ging es dann recht zeitig los zum McKenzie Fall. Einem der schönsten Wasserfälle in den Grampians. Leider war es ein wenig überlaufen und so konnte man die tolle
Landschaft nur teilweise genießen. Obwohl es eigentlich angenehme 25 Grad an diesem Tag hatte entpuppte sich der Aufstieg vom Wasserfallende bis zum Aussichtspunkt am oberen Ende
als fast noch anstrengender als der 6.5km Walk am Kings Caynon. Die Luftfeuchtigkeit machte einem dann doch mehr zu schaffen als man dachte.
Die Fälle an sich sind echt wunderschön. Mitten in der Natur gelegen und gut versteckt, aber wie gesagt, es war so gut wie unmöglich auch nur ein Foto zu machen ohne das irgendjemand
auf dem Foto stand. Wir machten anschließen einen kleinen Abstecher nach Halls Gap nur um einem einen Blick zu wagen und waren echt froh uns entschieden zu haben dort nicht zu
übernachten. Auf knapp 400 Einwohner kommen dort mehr als 6000 Gästebetten. Dementsprechend kann man sich das Örtchen vorstellen und wie es dort zugeht.
Wir fuhren also schnurstracks weiter Richtung Melbourne.
Eigentlich hatten wir geplant in Melbourne zu übernachten, da wir aber so gut voran kamen entschieden wir uns gleich weiter zu fahren, denn wir wollten ja noch Wilsons Promontory sehen.
tollen Kraterseen auch sehr viele versteckte Wasserfälle und natürlich die berühmte Balconies. Zwei sehr markante Felsvorsprünge, die sich wie Balkone über eine Schlucht recken. Da wir es
vermeiden wollten in Halls Gap, dem einzigen Ort in den Grampians zu übernachten blieben wir einfach in Horsham und suchten uns dort ein Motel. Dort ist leider momentan alles so
ausgestorben, weil allewelt im Urlaub ist. Jedenfalls fast alle Australier die in Horsham wohnen war auch fast alles was man Restaurant nennen konnte geschlossen. So entschlossen wir uns
wohl oder übel für unser erstes McDonalds Menü. Zum Glück gibt es dort ja auch einen sehr leckeren Salat ;).
Am nächsten Morgen ging es dann recht zeitig los zum McKenzie Fall. Einem der schönsten Wasserfälle in den Grampians. Leider war es ein wenig überlaufen und so konnte man die tolle
Landschaft nur teilweise genießen. Obwohl es eigentlich angenehme 25 Grad an diesem Tag hatte entpuppte sich der Aufstieg vom Wasserfallende bis zum Aussichtspunkt am oberen Ende
als fast noch anstrengender als der 6.5km Walk am Kings Caynon. Die Luftfeuchtigkeit machte einem dann doch mehr zu schaffen als man dachte.
Die Fälle an sich sind echt wunderschön. Mitten in der Natur gelegen und gut versteckt, aber wie gesagt, es war so gut wie unmöglich auch nur ein Foto zu machen ohne das irgendjemand
auf dem Foto stand. Wir machten anschließen einen kleinen Abstecher nach Halls Gap nur um einem einen Blick zu wagen und waren echt froh uns entschieden zu haben dort nicht zu
übernachten. Auf knapp 400 Einwohner kommen dort mehr als 6000 Gästebetten. Dementsprechend kann man sich das Örtchen vorstellen und wie es dort zugeht.
Wir fuhren also schnurstracks weiter Richtung Melbourne.
Eigentlich hatten wir geplant in Melbourne zu übernachten, da wir aber so gut voran kamen entschieden wir uns gleich weiter zu fahren, denn wir wollten ja noch Wilsons Promontory sehen.
Adelaide die zweite
Da wir so schnell wie möglich voran kommen wollten hatten wir uns für den Rückweg keine längeren Aufenthalte mehr überlegt und so fuhren wir die Strecke Cooler Pedy bis nach Adelaide
wieder in einem durch. Mittlerweile war auch der 31 Dezember angebrochen und wir hatten somit die Möglichkeit New Years Eve in Adelaide zu feiern. Nachdem wir im Motel eingecheckt
hatten fragten wir gleich an der Rezeption nach einem Feuerwerk in der Stadt. Er empfahl und Glenelg am Strand. Wir dachten wow cool, Silvesterfeuerwerk am Strand klingt echt super.
Vorher waren wir allerdings noch schön essen.
Am Strand erwartete uns eine riesige Party. Zig tausende Leute hatten sich dort vor einer Bühne versammelt und waren zu Musik am tanzen. Wir hatten uns vorher noch schnell einen Sekt
besorgt und erwarteten das Feuerwerk. Erdenklich eingepackt, denn es war doch extrem kalt geworden. Um 12 ging es dann los. Tausende Menschen fingen an zu jubeln und am Pier über
dem Wasser ging das Feuerwerk los. Es war zwar recht klein und nur kurz, aber trotzdem sehr schön. Allerdings kam nicht wirklich Jahreswechselstimmung auf, denn dafür war es einfach
nicht die richtige Umgebung. Wenn man sein Leben lang im Schnee Silvester feiert hat so ein Sommersilvester eher den Charakter eines großen Volksfestes, dass zu Ende geht. Schön war
es trtzdem :)
Am nächsten Morgen machten wir uns relativ zeitig auf den Weg, denn Katha hatte an der Rezeption des Motels einen Flyer eines Wildlifeparks gesehen, den wir uns noch anschauen
wollten. Der Besuch des Parks am Mt. Lofty hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben zwar keinen Koala auf den Arm genommen, dafür aber ein Fotoshooting mit einem gehabt und ihn
gestreichelt. Ich glaube das ist auch für das Tier besser ;) In diesem Park läuft man nicht an den Gehegen entlang, sondern durch. Dadurch kommt man ganz nah an die Tiere ran uns so
konnten wir uns ein paar Kängurus ganz aus der Nähe ansehen und einige sogar streicheln. Die haben so ein weiches Fell das ist total toll. Ausserdem konnte ich endlich einmal meine
geliebten Wombats sehen. Ach was sind das lustige Tiere. Ich hätte ja am liebsten einen als Haustier ;)
wieder in einem durch. Mittlerweile war auch der 31 Dezember angebrochen und wir hatten somit die Möglichkeit New Years Eve in Adelaide zu feiern. Nachdem wir im Motel eingecheckt
hatten fragten wir gleich an der Rezeption nach einem Feuerwerk in der Stadt. Er empfahl und Glenelg am Strand. Wir dachten wow cool, Silvesterfeuerwerk am Strand klingt echt super.
Vorher waren wir allerdings noch schön essen.
Am Strand erwartete uns eine riesige Party. Zig tausende Leute hatten sich dort vor einer Bühne versammelt und waren zu Musik am tanzen. Wir hatten uns vorher noch schnell einen Sekt
besorgt und erwarteten das Feuerwerk. Erdenklich eingepackt, denn es war doch extrem kalt geworden. Um 12 ging es dann los. Tausende Menschen fingen an zu jubeln und am Pier über
dem Wasser ging das Feuerwerk los. Es war zwar recht klein und nur kurz, aber trotzdem sehr schön. Allerdings kam nicht wirklich Jahreswechselstimmung auf, denn dafür war es einfach
nicht die richtige Umgebung. Wenn man sein Leben lang im Schnee Silvester feiert hat so ein Sommersilvester eher den Charakter eines großen Volksfestes, dass zu Ende geht. Schön war
es trtzdem :)
Am nächsten Morgen machten wir uns relativ zeitig auf den Weg, denn Katha hatte an der Rezeption des Motels einen Flyer eines Wildlifeparks gesehen, den wir uns noch anschauen
wollten. Der Besuch des Parks am Mt. Lofty hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben zwar keinen Koala auf den Arm genommen, dafür aber ein Fotoshooting mit einem gehabt und ihn
gestreichelt. Ich glaube das ist auch für das Tier besser ;) In diesem Park läuft man nicht an den Gehegen entlang, sondern durch. Dadurch kommt man ganz nah an die Tiere ran uns so
konnten wir uns ein paar Kängurus ganz aus der Nähe ansehen und einige sogar streicheln. Die haben so ein weiches Fell das ist total toll. Ausserdem konnte ich endlich einmal meine
geliebten Wombats sehen. Ach was sind das lustige Tiere. Ich hätte ja am liebsten einen als Haustier ;)
Kings Canyon
Kings Canyon ist eine wunderschön zerfurchte und von der Natur geschaffene Bergkette. Ebenso wie auch der Ayers Rock besteht hier so gut wie alles aus Sandstein. Durch Wind und Wassr
wurde dabei nicht nur ein toller Canyon gebildet, sondern auch oben auf den Bergketten tolle Felsformationen geschliffen. Da wir uns hier für 2 Übernachtungen entschieden hatten nahmen
wir uns wieder ein Zimmer. Bei knapp 40 Grad ist so eine Klimaanlage Gold wert. Wenn man den Tag schon im total heißen Auto verbracht hat, will man nicht noch sein Zelt aufbauen und im
hitzigen Zelt liegen. Wir bekamen zwar ein 5 Bett Zimmer, aber wir hatten es die zwei Nächte für uns alleine. Sehr angenehm. Wir ruhten uns nach der Ankunft erst einmal aus, denn wir war
schon seit 5 Uhr morgens auf den Beinen und ließen den Abend mit einem Besuch in der örtlichen Pizzeria ausklingen. Für den folgenden Tag stand die anstrengende Wanderung entlang
des Kings Canyon an. 6,5 km erst den Berg rauf, dann den Bergrücken entlang über den Canyon und wieder zurück. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Mit ordentlich Wasser im Gepäck ist es
auch wunderbar zu bewältigen. Überraschend war mitten im Canyon der Garten Eden. Hier waschen allerlei Pflanzen wie Palmen und Baumfarne, die eigentlich extrem viel Wasser
brauchen. Ein starker Kontrast zu der sonst extrem trockenen Gegend.
Abends entschlossen wir uns noch raus an die Bergkette zu fahren, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem Dingo. Leider konnten wir ihn nicht
sehen, aber dafür umso besser hören, denn er lief um den Sunset View Point herum und war wie ein Wolf am heulen. Man konnte genau nachverfolgen wohin er sich bewegte. Zum Glück
weg von uns. In diesem Moment wurde uns auch klar, warum die Toiletten und Duschen mit einem Zaun gesichert waren. Hatten wir doch vorher gelesen, dass Dingos eigentlich sehr seltene
und extrem scheue Tiere sind und nicht wirklich damit gerechnet hatten, dass sie sich so nah am Menschen herantrauen.
Kings Canyon war für uns und unsere Reise wie ein kleiner Wendepunkt. wir hatten hiermit den nördlichsten Punkt erreicht und fuhren von nun an wieder Richtung Melbourne zurück. Mit
einem lachenden Auge, angesichts der wundervollen Sachen die wie in dieser kurzen Zeit erlebt hatten und sehen konnten und mit einem weinenden Auge angesichts der Tatsache, dass es
jetzt irgendwie wieder Richtung Ausgangspunkt und somit für Katha Richtung Heimflug ging.
Wir machten wie auch auf der Hinfahrt wieder in Cooler Pedy Rast und buchten uns in einem Motel ein. Da wir seit Ayers Rock keine vorher gebuchten Hostels oder Hotels mehr hatten
nahmen wir die Möglichkeit der Motels wahr und reisten von nun an nur noch von Motel zu Motel, was sich im Nachhinein wirklich als extrem einfach günstig und gut herausgestellt hat.
Da wir bei unserem ersten Besuch in Cooler Pedy nur eigene Opale schürfen waren stand nun noch der obligatorische Kauf der Steine bei einem Händler an um für die Mama tolle Steine
mitzubringen ;)
wurde dabei nicht nur ein toller Canyon gebildet, sondern auch oben auf den Bergketten tolle Felsformationen geschliffen. Da wir uns hier für 2 Übernachtungen entschieden hatten nahmen
wir uns wieder ein Zimmer. Bei knapp 40 Grad ist so eine Klimaanlage Gold wert. Wenn man den Tag schon im total heißen Auto verbracht hat, will man nicht noch sein Zelt aufbauen und im
hitzigen Zelt liegen. Wir bekamen zwar ein 5 Bett Zimmer, aber wir hatten es die zwei Nächte für uns alleine. Sehr angenehm. Wir ruhten uns nach der Ankunft erst einmal aus, denn wir war
schon seit 5 Uhr morgens auf den Beinen und ließen den Abend mit einem Besuch in der örtlichen Pizzeria ausklingen. Für den folgenden Tag stand die anstrengende Wanderung entlang
des Kings Canyon an. 6,5 km erst den Berg rauf, dann den Bergrücken entlang über den Canyon und wieder zurück. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Mit ordentlich Wasser im Gepäck ist es
auch wunderbar zu bewältigen. Überraschend war mitten im Canyon der Garten Eden. Hier waschen allerlei Pflanzen wie Palmen und Baumfarne, die eigentlich extrem viel Wasser
brauchen. Ein starker Kontrast zu der sonst extrem trockenen Gegend.
Abends entschlossen wir uns noch raus an die Bergkette zu fahren, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem Dingo. Leider konnten wir ihn nicht
sehen, aber dafür umso besser hören, denn er lief um den Sunset View Point herum und war wie ein Wolf am heulen. Man konnte genau nachverfolgen wohin er sich bewegte. Zum Glück
weg von uns. In diesem Moment wurde uns auch klar, warum die Toiletten und Duschen mit einem Zaun gesichert waren. Hatten wir doch vorher gelesen, dass Dingos eigentlich sehr seltene
und extrem scheue Tiere sind und nicht wirklich damit gerechnet hatten, dass sie sich so nah am Menschen herantrauen.
Kings Canyon war für uns und unsere Reise wie ein kleiner Wendepunkt. wir hatten hiermit den nördlichsten Punkt erreicht und fuhren von nun an wieder Richtung Melbourne zurück. Mit
einem lachenden Auge, angesichts der wundervollen Sachen die wie in dieser kurzen Zeit erlebt hatten und sehen konnten und mit einem weinenden Auge angesichts der Tatsache, dass es
jetzt irgendwie wieder Richtung Ausgangspunkt und somit für Katha Richtung Heimflug ging.
Wir machten wie auch auf der Hinfahrt wieder in Cooler Pedy Rast und buchten uns in einem Motel ein. Da wir seit Ayers Rock keine vorher gebuchten Hostels oder Hotels mehr hatten
nahmen wir die Möglichkeit der Motels wahr und reisten von nun an nur noch von Motel zu Motel, was sich im Nachhinein wirklich als extrem einfach günstig und gut herausgestellt hat.
Da wir bei unserem ersten Besuch in Cooler Pedy nur eigene Opale schürfen waren stand nun noch der obligatorische Kauf der Steine bei einem Händler an um für die Mama tolle Steine
mitzubringen ;)
Kings Canyon
Kings Canyon ist eine wunderschön zerfurchte und von der Natur geschaffene Bergkette. Ebenso wie auch der Ayers Rock besteht hier so gut wie alles aus Sandstein. Durch Wind und Wassr
wurde dabei nicht nur ein toller Canyon gebildet, sondern auch oben auf den Bergketten tolle Felsformationen geschliffen. Da wir uns hier für 2 Übernachtungen entschieden hatten nahmen
wir uns wieder ein Zimmer. Bei knapp 40 Grad ist so eine Klimaanlage Gold wert. Wenn man den Tag schon im total heißen Auto verbracht hat, will man nicht noch sein Zelt aufbauen und im
hitzigen Zelt liegen. Wir bekamen zwar ein 5 Bett Zimmer, aber wir hatten es die zwei Nächte für uns alleine. Sehr angenehm. Wir ruhten uns nach der Ankunft erst einmal aus, denn wir war
schon seit 5 Uhr morgens auf den Beinen und ließen den Abend mit einem Besuch in der örtlichen Pizzeria ausklingen. Für den folgenden Tag stand die anstrengende Wanderung entlang
des Kings Canyon an. 6,5 km erst den Berg rauf, dann den Bergrücken entlang über den Canyon und wieder zurück. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Mit ordentlich Wasser im Gepäck ist es
auch wunderbar zu bewältigen. Überraschend war mitten im Canyon der Garten Eden. Hier waschen allerlei Pflanzen wie Palmen und Baumfarne, die eigentlich extrem viel Wasser
brauchen. Ein starker Kontrast zu der sonst extrem trockenen Gegend.
Abends entschlossen wir uns noch raus an die Bergkette zu fahren, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem Dingo. Leider konnten wir ihn nicht
sehen, aber dafür umso besser hören, denn er lief um den Sunset View Point herum und war wie ein Wolf am heulen. Man konnte genau nachverfolgen wohin er sich bewegte. Zum Glück
weg von uns. In diesem Moment wurde uns auch klar, warum die Toiletten und Duschen mit einem Zaun gesichert waren. Hatten wir doch vorher gelesen, dass Dingos eigentlich sehr seltene
und extrem scheue Tiere sind und nicht wirklich damit gerechnet hatten, dass sie sich so nah am Menschen herantrauen.
Kings Canyon war für uns und unsere Reise wie ein kleiner Wendepunkt. wir hatten hiermit den nördlichsten Punkt erreicht und fuhren von nun an wieder Richtung Melbourne zurück. Mit
einem lachenden Auge, angesichts der wundervollen Sachen die wie in dieser kurzen Zeit erlebt hatten und sehen konnten und mit einem weinenden Auge angesichts der Tatsache, dass es
jetzt irgendwie wieder Richtung Ausgangspunkt und somit für Katha Richtung Heimflug ging.
Wir machten wie auch auf der Hinfahrt wieder in Cooler Pedy Rast und buchten uns in einem Motel ein. Da wir seit Ayers Rock keine vorher gebuchten Hostels oder Hotels mehr hatten
nahmen wir die Möglichkeit der Motels wahr und reisten von nun an nur noch von Motel zu Motel, was sich im Nachhinein wirklich als extrem einfach günstig und gut herausgestellt hat.
Da wir bei unserem ersten Besuch in Cooler Pedy nur eigene Opale schürfen waren stand nun noch der obligatorische Kauf der Steine bei einem Händler an um für die Mama tolle Steine
mitzubringen ;)
wurde dabei nicht nur ein toller Canyon gebildet, sondern auch oben auf den Bergketten tolle Felsformationen geschliffen. Da wir uns hier für 2 Übernachtungen entschieden hatten nahmen
wir uns wieder ein Zimmer. Bei knapp 40 Grad ist so eine Klimaanlage Gold wert. Wenn man den Tag schon im total heißen Auto verbracht hat, will man nicht noch sein Zelt aufbauen und im
hitzigen Zelt liegen. Wir bekamen zwar ein 5 Bett Zimmer, aber wir hatten es die zwei Nächte für uns alleine. Sehr angenehm. Wir ruhten uns nach der Ankunft erst einmal aus, denn wir war
schon seit 5 Uhr morgens auf den Beinen und ließen den Abend mit einem Besuch in der örtlichen Pizzeria ausklingen. Für den folgenden Tag stand die anstrengende Wanderung entlang
des Kings Canyon an. 6,5 km erst den Berg rauf, dann den Bergrücken entlang über den Canyon und wieder zurück. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Mit ordentlich Wasser im Gepäck ist es
auch wunderbar zu bewältigen. Überraschend war mitten im Canyon der Garten Eden. Hier waschen allerlei Pflanzen wie Palmen und Baumfarne, die eigentlich extrem viel Wasser
brauchen. Ein starker Kontrast zu der sonst extrem trockenen Gegend.
Abends entschlossen wir uns noch raus an die Bergkette zu fahren, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Dabei machten wir Bekanntschaft mit einem Dingo. Leider konnten wir ihn nicht
sehen, aber dafür umso besser hören, denn er lief um den Sunset View Point herum und war wie ein Wolf am heulen. Man konnte genau nachverfolgen wohin er sich bewegte. Zum Glück
weg von uns. In diesem Moment wurde uns auch klar, warum die Toiletten und Duschen mit einem Zaun gesichert waren. Hatten wir doch vorher gelesen, dass Dingos eigentlich sehr seltene
und extrem scheue Tiere sind und nicht wirklich damit gerechnet hatten, dass sie sich so nah am Menschen herantrauen.
Kings Canyon war für uns und unsere Reise wie ein kleiner Wendepunkt. wir hatten hiermit den nördlichsten Punkt erreicht und fuhren von nun an wieder Richtung Melbourne zurück. Mit
einem lachenden Auge, angesichts der wundervollen Sachen die wie in dieser kurzen Zeit erlebt hatten und sehen konnten und mit einem weinenden Auge angesichts der Tatsache, dass es
jetzt irgendwie wieder Richtung Ausgangspunkt und somit für Katha Richtung Heimflug ging.
Wir machten wie auch auf der Hinfahrt wieder in Cooler Pedy Rast und buchten uns in einem Motel ein. Da wir seit Ayers Rock keine vorher gebuchten Hostels oder Hotels mehr hatten
nahmen wir die Möglichkeit der Motels wahr und reisten von nun an nur noch von Motel zu Motel, was sich im Nachhinein wirklich als extrem einfach günstig und gut herausgestellt hat.
Da wir bei unserem ersten Besuch in Cooler Pedy nur eigene Opale schürfen waren stand nun noch der obligatorische Kauf der Steine bei einem Händler an um für die Mama tolle Steine
mitzubringen ;)
Ayers Rock
Auf dem Weg zum Ayers Rock oder Uluru, wie er von den Aboriginies genannt wird, machten wir an der Kreuzung halt, an der man zum Ayers Rock von der Nord Süd Route nach Westen hin
abbog. Nach einer kleinen Mittagspause entschlossen wir uns den Aufenthalt am Auers Rock etwas zu verkürzen, denn wir hatten nicht mit einer so kurzen Fahrzeit gerechnet, und
stattdessen noch einen Tag in Kings Canyon dranzuhängen. Wir machten uns schließlich auf den Weg und nach knapp 2 1/2 Stunden Autofahrt auf dem Lasseter Highway tauchte auf der
linken Seite der Auers Rock auf. Er ist schon wirklich imposant und wie ich finde von Weitem noch beeindruckender. Am Eingang zum Nationalpark verrichteten wir unsere Eintrittsgebühr und
fuhren geradewegs am Auers Rock vorbei zu den Olgas. Dies sind ähnliche Monolithe wie der Auers Rock stehen aber nicht so herausragend in der Landschaft. Trotzdem sind sie nicht
minder sehenswert. Am überraschendsten war wohl die Tatsache, dass die Oberfläche des Auers Rock und auch der Olgas ganz anders als erwartet sind. Ich habe mir eher einen feinen
Sandstein vorgestellt, wie man ihn so kennt. Er ist extrem grob und wahrscheinlich durch die starken Temperaturschwankkungen, die es dort ab und zu mal gibt, blättert die Oberfläche wie bei
einem Blätterteig ab.
Nach der Besichtigung der Olgas entschieden wir uns erst einmal uns einen Schlafplatz zu suchen. Obwohl mit Zelt ausgestattet fragten wir erst einmal in den örtlichen Hotels nach einem
Zimmer. Aber wie zu werwarten, war es so teuer, dass wir dann doch die Zeltalternative vorzogen. Nunja, schlecht war es auch nicht. wir hatten einen wunderschönen Sternenhimmel den wir
uns in der Nacht angucken konnten und bequem war die Kingsize Luftmatratze auch ;). Bevor wir uns allerdings schlafen legten statteten wir dem Auers Rock einen Besuch ab.Wir fuhren zum
Sunset Viewing Point um uns den Berg in der Abendsonne anzusehen. Ein echt imposantes Farbspiel wird einem dabei geboten.
Da der Berg nicht nur im Sonnenuntergang, sondern auch im Sonnenaufgang super aussieht, haben wir uns natürlich nicht die Gelegenheit entgehen lassen uns sind morgens nach einer
Nacht im Zelt um 5 aufgestanden um den Auers Rock im Sonnenaufgang zu sehen. Ich muss sagen, genauso sehenswert wie im Sonnenuntergang. Anschließend gab es erst einmal
Frühstück um uns für die Besichtigung der einzelnen Viewing Pointe direkt am Berg zu stärken. Um es gleich vorweg zu nehmen, wir waren weder oben auf dem Berg, noch sind wir ganz um
ihn herum. Auf den Berg war wegen den Temperaturen verboten und so beließen wir es auch bei der Halbumrundung in Anbetracht der doch sehr hohen Temperaturen von knapp unter 40
Grad. Um die Mittagszeit setzen wir unserer Reise fort Richtung Kings Canyon.
abbog. Nach einer kleinen Mittagspause entschlossen wir uns den Aufenthalt am Auers Rock etwas zu verkürzen, denn wir hatten nicht mit einer so kurzen Fahrzeit gerechnet, und
stattdessen noch einen Tag in Kings Canyon dranzuhängen. Wir machten uns schließlich auf den Weg und nach knapp 2 1/2 Stunden Autofahrt auf dem Lasseter Highway tauchte auf der
linken Seite der Auers Rock auf. Er ist schon wirklich imposant und wie ich finde von Weitem noch beeindruckender. Am Eingang zum Nationalpark verrichteten wir unsere Eintrittsgebühr und
fuhren geradewegs am Auers Rock vorbei zu den Olgas. Dies sind ähnliche Monolithe wie der Auers Rock stehen aber nicht so herausragend in der Landschaft. Trotzdem sind sie nicht
minder sehenswert. Am überraschendsten war wohl die Tatsache, dass die Oberfläche des Auers Rock und auch der Olgas ganz anders als erwartet sind. Ich habe mir eher einen feinen
Sandstein vorgestellt, wie man ihn so kennt. Er ist extrem grob und wahrscheinlich durch die starken Temperaturschwankkungen, die es dort ab und zu mal gibt, blättert die Oberfläche wie bei
einem Blätterteig ab.
Nach der Besichtigung der Olgas entschieden wir uns erst einmal uns einen Schlafplatz zu suchen. Obwohl mit Zelt ausgestattet fragten wir erst einmal in den örtlichen Hotels nach einem
Zimmer. Aber wie zu werwarten, war es so teuer, dass wir dann doch die Zeltalternative vorzogen. Nunja, schlecht war es auch nicht. wir hatten einen wunderschönen Sternenhimmel den wir
uns in der Nacht angucken konnten und bequem war die Kingsize Luftmatratze auch ;). Bevor wir uns allerdings schlafen legten statteten wir dem Auers Rock einen Besuch ab.Wir fuhren zum
Sunset Viewing Point um uns den Berg in der Abendsonne anzusehen. Ein echt imposantes Farbspiel wird einem dabei geboten.
Da der Berg nicht nur im Sonnenuntergang, sondern auch im Sonnenaufgang super aussieht, haben wir uns natürlich nicht die Gelegenheit entgehen lassen uns sind morgens nach einer
Nacht im Zelt um 5 aufgestanden um den Auers Rock im Sonnenaufgang zu sehen. Ich muss sagen, genauso sehenswert wie im Sonnenuntergang. Anschließend gab es erst einmal
Frühstück um uns für die Besichtigung der einzelnen Viewing Pointe direkt am Berg zu stärken. Um es gleich vorweg zu nehmen, wir waren weder oben auf dem Berg, noch sind wir ganz um
ihn herum. Auf den Berg war wegen den Temperaturen verboten und so beließen wir es auch bei der Halbumrundung in Anbetracht der doch sehr hohen Temperaturen von knapp unter 40
Grad. Um die Mittagszeit setzen wir unserer Reise fort Richtung Kings Canyon.
Tour und Opalfelder
Wir haben Opale geschürft und sogar welche gefunden!!!! Wir sind reich. Fast jedenfalls ;) Der Tag begann erst einmal mit ausschlafen. Nach einem kurzen Frühstück zog sich der Vormittag
so hin bis wir um 1 Uhr Mittags mit der Tour begannen. Zuerst führte uns der Weg an einen Friedhof auf dem Cooler Pedys berühmtester Einwohner begraben liegt. Crocodile Harry. Er ist
übrigens die Vorlage gewesen für Crocodile Dundee, den Kinofilm.
Weiter ging es durch die zerfurchte und gelöcherte Landschaft zu einer Underground Church. Es ist immer wieder erstaunlich wie kalt es doch ist wenn man nur ein paar Meter unter der Erde
ist. Ansonsten war die Kirche nicht wirklich besonders. Ein relativ großer Raum, mit einem kleinen Altar an der Stirnseite.
Der Fahrer, ein Oplaschürfer im gesetzten Alter, der diese Touren schon seit 15 Jahren veranstaltet erzählte uns Geschichten über die einzelnen Clubs und das Leben in Cooler Pedy bis wir
am Golfplatz ankamen. Ja man staunt nicht schlecht wenn man hört, dass es in Cooler Pedy auch einen Golfplatz gibt. Es gibt dort allerdings keinen einzigen Grashalm. Gespielt wird hier auf
feinem schwarzen Sand. Sieht schon sehr witzig aus. Man denkt das Gras wäre schwarz verbrannt.
Weiter ging es dann zu den Opalfeldern auf denen wir dann auch unsere eigenen Opale schürfen durften. Nach ein paar Tipps vom Fahrer und seiner Frau fanden wir auch ganz schnell
etliche Opale. Nun ja nicht direkt Opale, sondern opalisierte Steine. Aber die schimmern auch ganz toll in den verschiedensten Farben.
Nachdem wir die Hände beide voll hatten hieß es wieder zurück Richtung Cooler Pedy. Wir waren wohl die einzigen die wirklich etwas gefunden hatten, denn die anderen sahen etwas
enttäuscht aus als es zurück ging.
Nächste Station war dann die Höhle von Crocodile Harry. Dieser Mann hat wirklich alles was er so gefunden hat an die Wände geklebt und gehängt. Die Höhle ist total vollgestopft mit allem
was man so findet. Zusätzlich ist es wohl Brauch, noch seinen Namen oder irgendeinen Gegenstand dort zu lassen wenn man mal dort war. So hängen dort überall T-Shirts und Stringtangas
und BH's von der Decke.
Vorletzte Station waren die Breakaways. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick über Felsformationen und eine extrem weite Ebene. Die ist so groß, dass man sogar die Krümmung
der Erde mit bloßem Auge erkennen kann.
Die einzelnen Felsen leuchten übrigens in den unterschiedlichsten Farben, von braun über rot nach gelb bis weiß. Am tollsten ist dabei ein Berg, der auf der einen Seite gelb und auf der
anderen weiß ist. Zusammen werden sie Salt and Pepper genannt.
Auf dem Rückweg von den Breakaways machten wir noch halt am Dingo Fence. Dieser trennt den Norden vom Süden Australiens und hat eine Gesamtlänge von 5700km. Er ist der längste
Zaun der Welt und schützt die Schafe im Süden vor den Dingos im Norden. Sieht schon echt cool aus, wenn man vom Horizont bis Horizont nur Zaun sehen kann :)
Wir ließen den Tag mit einem Abendessen ausklingen und bereiteten uns auf die Fahrt Richtung Ayers Rock vor, die für den nächsten Tag geplant war.
so hin bis wir um 1 Uhr Mittags mit der Tour begannen. Zuerst führte uns der Weg an einen Friedhof auf dem Cooler Pedys berühmtester Einwohner begraben liegt. Crocodile Harry. Er ist
übrigens die Vorlage gewesen für Crocodile Dundee, den Kinofilm.
Weiter ging es durch die zerfurchte und gelöcherte Landschaft zu einer Underground Church. Es ist immer wieder erstaunlich wie kalt es doch ist wenn man nur ein paar Meter unter der Erde
ist. Ansonsten war die Kirche nicht wirklich besonders. Ein relativ großer Raum, mit einem kleinen Altar an der Stirnseite.
Der Fahrer, ein Oplaschürfer im gesetzten Alter, der diese Touren schon seit 15 Jahren veranstaltet erzählte uns Geschichten über die einzelnen Clubs und das Leben in Cooler Pedy bis wir
am Golfplatz ankamen. Ja man staunt nicht schlecht wenn man hört, dass es in Cooler Pedy auch einen Golfplatz gibt. Es gibt dort allerdings keinen einzigen Grashalm. Gespielt wird hier auf
feinem schwarzen Sand. Sieht schon sehr witzig aus. Man denkt das Gras wäre schwarz verbrannt.
Weiter ging es dann zu den Opalfeldern auf denen wir dann auch unsere eigenen Opale schürfen durften. Nach ein paar Tipps vom Fahrer und seiner Frau fanden wir auch ganz schnell
etliche Opale. Nun ja nicht direkt Opale, sondern opalisierte Steine. Aber die schimmern auch ganz toll in den verschiedensten Farben.
Nachdem wir die Hände beide voll hatten hieß es wieder zurück Richtung Cooler Pedy. Wir waren wohl die einzigen die wirklich etwas gefunden hatten, denn die anderen sahen etwas
enttäuscht aus als es zurück ging.
Nächste Station war dann die Höhle von Crocodile Harry. Dieser Mann hat wirklich alles was er so gefunden hat an die Wände geklebt und gehängt. Die Höhle ist total vollgestopft mit allem
was man so findet. Zusätzlich ist es wohl Brauch, noch seinen Namen oder irgendeinen Gegenstand dort zu lassen wenn man mal dort war. So hängen dort überall T-Shirts und Stringtangas
und BH's von der Decke.
Vorletzte Station waren die Breakaways. Von dort hat man einen atemberaubenden Blick über Felsformationen und eine extrem weite Ebene. Die ist so groß, dass man sogar die Krümmung
der Erde mit bloßem Auge erkennen kann.
Die einzelnen Felsen leuchten übrigens in den unterschiedlichsten Farben, von braun über rot nach gelb bis weiß. Am tollsten ist dabei ein Berg, der auf der einen Seite gelb und auf der
anderen weiß ist. Zusammen werden sie Salt and Pepper genannt.
Auf dem Rückweg von den Breakaways machten wir noch halt am Dingo Fence. Dieser trennt den Norden vom Süden Australiens und hat eine Gesamtlänge von 5700km. Er ist der längste
Zaun der Welt und schützt die Schafe im Süden vor den Dingos im Norden. Sieht schon echt cool aus, wenn man vom Horizont bis Horizont nur Zaun sehen kann :)
Wir ließen den Tag mit einem Abendessen ausklingen und bereiteten uns auf die Fahrt Richtung Ayers Rock vor, die für den nächsten Tag geplant war.
Coober Pedy
Oder die lange Fahrt. Zwischen Adelaide und Coober Pedy liegen knapp 850 km zum Glück geteerte Straße. Die Fahrt sollte eigentlich um 7 Uhr losgehen, leider war wegen Weihnachten die
Rezeption nicht besetzt. Wirklich weg kamen wir also erst um halb 10. Wir hatten es trotzdem noch rechtzeitig geschafft und lagen abends erschöpft in 3,5 Metern Tiefe unter der Erde in einem
Höhlen-Hostel. Angenehme 25 Grad sind es dort unten. Ganz im Gegensatz zu den 33 Grad die es um halb 10 hier an der Oberfläche hat. Der Weg dorthin ist übrigens wie man sich
Australien vorstellt. Man fahrt mal eben 15 km schnurgerade geradeaus, dann kommt eine Kurve und es geht wieder 10 km nur gerade aus. Dabei kommt dir alle halbe Stunde mal eine Auto
oder ein Roadtrain entgegen. Einfach herrlich. Da man in der Stadt auf eigene Faust nicht so viel machen kann und schon garnicht in die Opalfelder darf entschieden wir uns dazu eine
Guided Tour zu buchen die uns alle Sehenswürdigkeiten von Coober Pedy zeigen sollte.
Rezeption nicht besetzt. Wirklich weg kamen wir also erst um halb 10. Wir hatten es trotzdem noch rechtzeitig geschafft und lagen abends erschöpft in 3,5 Metern Tiefe unter der Erde in einem
Höhlen-Hostel. Angenehme 25 Grad sind es dort unten. Ganz im Gegensatz zu den 33 Grad die es um halb 10 hier an der Oberfläche hat. Der Weg dorthin ist übrigens wie man sich
Australien vorstellt. Man fahrt mal eben 15 km schnurgerade geradeaus, dann kommt eine Kurve und es geht wieder 10 km nur gerade aus. Dabei kommt dir alle halbe Stunde mal eine Auto
oder ein Roadtrain entgegen. Einfach herrlich. Da man in der Stadt auf eigene Faust nicht so viel machen kann und schon garnicht in die Opalfelder darf entschieden wir uns dazu eine
Guided Tour zu buchen die uns alle Sehenswürdigkeiten von Coober Pedy zeigen sollte.
Adelaide/Narracote
Am 22 Dezember war wieder Reisetag. Unsere Route führte weiter die Great Ocean Road entlang bis nach Adelaide. Auf dem Weg dorthin machten wir Halt in Narracorte. Durch die
Zeitumstellung hatten wir eine halbe Stunde gewonnen, die wir gleich in die Erkundung der örtlichen Tropfsteinhöhlen investierten. Für Katha als Geologin natürlich ein Muss.
In Adelaide angekommen bezogen wir gleich unser Hostel und planten die weiteren Aufenthalt. Wir entschieden uns gleich am nächsten Tag in den Süden nach Victor Harbour zu fahren.
Eigentlich war geplant auf die Kangaroo Island zu fahren, leider scheiterte dieser Plan an den Kosten, denn eine Überfahrt mit dem Auto war leider so immens teuer, dass wir entschieden in
Victor Harbour zu bleiben. Und wir sollten für die Entscheidung belohnt werden. Denn wir fanden schnell heraus, dass man auf der vorgelagerten Granite Island nicht nur viel Granit, sondern
auch ganz viele Pinguine beim zurückkommen in die Höhlen beobachten konnte. Das buchten wir auch direkt und verbrachten eine ganze Stunde nach Sonnenuntergang damit,
heimkehrende Pinguine bei der Fütterung ihrer Jungen zu beobachten. Es sind übrigens die kleinsten Pinguine der Welt und sie sehen echt sehr sehr niedlich aus.
für den 24 Dezember war dann Entspannen angesagt. Wir schliefen aus, frühstückten erst zur Mittagszeit und fuhren anschließen zum Sonnenbaden an den Strand. Abends gingen wir dann
Chinesisch Essen. Sehr untypisch für eine Weihnachtsessen, aber bei immerhin knapp 28 Grad abends um 8 Uhr will man auch keinen schweren Braten mit Klößen und Rotkraut essen.
An dieser Stelle noch eine mal vielen lieben Dank an Herr und Frau Schmitt ;)
Abends schauten wir uns die Stadt noch einmal im dunkeln an. Es ist wirklich alles extrem geordnet in Adelaide.
Zeitumstellung hatten wir eine halbe Stunde gewonnen, die wir gleich in die Erkundung der örtlichen Tropfsteinhöhlen investierten. Für Katha als Geologin natürlich ein Muss.
In Adelaide angekommen bezogen wir gleich unser Hostel und planten die weiteren Aufenthalt. Wir entschieden uns gleich am nächsten Tag in den Süden nach Victor Harbour zu fahren.
Eigentlich war geplant auf die Kangaroo Island zu fahren, leider scheiterte dieser Plan an den Kosten, denn eine Überfahrt mit dem Auto war leider so immens teuer, dass wir entschieden in
Victor Harbour zu bleiben. Und wir sollten für die Entscheidung belohnt werden. Denn wir fanden schnell heraus, dass man auf der vorgelagerten Granite Island nicht nur viel Granit, sondern
auch ganz viele Pinguine beim zurückkommen in die Höhlen beobachten konnte. Das buchten wir auch direkt und verbrachten eine ganze Stunde nach Sonnenuntergang damit,
heimkehrende Pinguine bei der Fütterung ihrer Jungen zu beobachten. Es sind übrigens die kleinsten Pinguine der Welt und sie sehen echt sehr sehr niedlich aus.
für den 24 Dezember war dann Entspannen angesagt. Wir schliefen aus, frühstückten erst zur Mittagszeit und fuhren anschließen zum Sonnenbaden an den Strand. Abends gingen wir dann
Chinesisch Essen. Sehr untypisch für eine Weihnachtsessen, aber bei immerhin knapp 28 Grad abends um 8 Uhr will man auch keinen schweren Braten mit Klößen und Rotkraut essen.
An dieser Stelle noch eine mal vielen lieben Dank an Herr und Frau Schmitt ;)
Abends schauten wir uns die Stadt noch einmal im dunkeln an. Es ist wirklich alles extrem geordnet in Adelaide.
Great Ocean Road
Am 20 Dezember holten wir morgens unseren weissen Toyota Carola ab, der uns für die nächsten 2 1/2 Wochen als Gefährt zur Verfügung stand. Es ging auch sofort los. Nach einem kurzen
Abstecher zum Matt, bei dem wir das Zelt und ein paar andere Sachen geparkt hatten waren wir auf dem Weg Richtung Küste. Nach knapp 2 Stunden waren wir dann soweit, dass wir durch
das Great Ocean Road Tor fuhren. Unser Trip führte uns bis Warrnambool wo wir unseren ersten Stopp geplant hatten. Schon auf dem Weg dort hin hielten wir an einigen wirklich tollen
Aussichtspunkten und genossen die Landschaft. Wir markierten und gleich wo wir am nächsten Tag alles hinwollten und planten schon einmal die weitere Route. In Warrnambool
angekommen checkten wir schnell ein, gingen essen und dann schlafen.
Am nächsten Tag war der Besuch der 12 Apostel und einiger weiterer Sehenswürdigkeiten an der Küste geplant. Wir starteten unsere Tour an der Märtyrerbucht. Nächster Punkt waren schon
die 12 Apostel, die wir leider nur ohne Sonnenschein genießen konnten, denn just in dem Moment als wir unser Auto abstellten um an die Küste zu laufen zog eine riesengroße Wolke auf.
Trotz des schlechteren Wetter sind diese Sandsteinfelsen in der Brandung wirklich toll. Es sind zwar nicht mehr 12 Stück, und man kann auch nie alle gleichzeitig sehen, egal wo man steht,
denn es werden immer ein oder zwei von anderen verdeckt, trotzdem ist es so eine atemberaubende Landschaft. Ebenso die London Bridge, die leider nur noch aus einem Bogen besteht.
Hier gibt es eine witzige Geschichte zu. Als der Fels einstürzte waren gerade Besucher auf dem äusseren Teil der London Bridge. Ihnen war nun der Weg versperrt und sie mussten mit einem
Hubschrauber gerettet werden. Zum Glück kam niemand zu Schaden. Weiter ging es die Küste entlang Richtung Otway Leuchtturm. Wir machten eine kleine Pause im Great Ocean Road
Wildlife Park um uns ein paar Tiere anzusehen und etwas zu essen. Leider eine echte Enttäuschung, denn die Anlage sah mehr nach einem verwilderten Garten, denn nach einem
einladenden Park aus. Dort haben wir aber zum ersten Mal einen kleinen Joey im Beutel seiner Mutter sehen können.
Auf dem Weg zum Otway Leuchtturm kamen wir durch einen Koalawald. Ich sagte noch zur Katha: Der Wald ist prädestiniert für Koalas. Und schon sahen wir die ersten in den Bäumen sitzen
und klettern. Inklusive kleiner sehr aktiver junger Koalas. Wirklich toll diese Tiere in freier Wildbahn so erleben zu können.
Der Leuchtturm selbst war leider gesperrt und so konnten wir uns nur auf dem Great Ocean Road Trail die Beine etwas vertreten bis wir unsere Rückfahrt antratten. Eigentlich hatten wir
geplant den Sonnenuntergang bei den 12 Aposteln anzuschauen. Da wir aber erst noch den Gibson Step anschauen wollten und es dort kurz vor Sonnenuntergang menschenleer war
entschieden wir uns einfach dort zu bleiben und erlebten so einen Sonnenuntergang direkt neben den 12 Aposteln an einem leeren fast 1 km langen Strand. Ich glaube besser geht es nicht.
Abstecher zum Matt, bei dem wir das Zelt und ein paar andere Sachen geparkt hatten waren wir auf dem Weg Richtung Küste. Nach knapp 2 Stunden waren wir dann soweit, dass wir durch
das Great Ocean Road Tor fuhren. Unser Trip führte uns bis Warrnambool wo wir unseren ersten Stopp geplant hatten. Schon auf dem Weg dort hin hielten wir an einigen wirklich tollen
Aussichtspunkten und genossen die Landschaft. Wir markierten und gleich wo wir am nächsten Tag alles hinwollten und planten schon einmal die weitere Route. In Warrnambool
angekommen checkten wir schnell ein, gingen essen und dann schlafen.
Am nächsten Tag war der Besuch der 12 Apostel und einiger weiterer Sehenswürdigkeiten an der Küste geplant. Wir starteten unsere Tour an der Märtyrerbucht. Nächster Punkt waren schon
die 12 Apostel, die wir leider nur ohne Sonnenschein genießen konnten, denn just in dem Moment als wir unser Auto abstellten um an die Küste zu laufen zog eine riesengroße Wolke auf.
Trotz des schlechteren Wetter sind diese Sandsteinfelsen in der Brandung wirklich toll. Es sind zwar nicht mehr 12 Stück, und man kann auch nie alle gleichzeitig sehen, egal wo man steht,
denn es werden immer ein oder zwei von anderen verdeckt, trotzdem ist es so eine atemberaubende Landschaft. Ebenso die London Bridge, die leider nur noch aus einem Bogen besteht.
Hier gibt es eine witzige Geschichte zu. Als der Fels einstürzte waren gerade Besucher auf dem äusseren Teil der London Bridge. Ihnen war nun der Weg versperrt und sie mussten mit einem
Hubschrauber gerettet werden. Zum Glück kam niemand zu Schaden. Weiter ging es die Küste entlang Richtung Otway Leuchtturm. Wir machten eine kleine Pause im Great Ocean Road
Wildlife Park um uns ein paar Tiere anzusehen und etwas zu essen. Leider eine echte Enttäuschung, denn die Anlage sah mehr nach einem verwilderten Garten, denn nach einem
einladenden Park aus. Dort haben wir aber zum ersten Mal einen kleinen Joey im Beutel seiner Mutter sehen können.
Auf dem Weg zum Otway Leuchtturm kamen wir durch einen Koalawald. Ich sagte noch zur Katha: Der Wald ist prädestiniert für Koalas. Und schon sahen wir die ersten in den Bäumen sitzen
und klettern. Inklusive kleiner sehr aktiver junger Koalas. Wirklich toll diese Tiere in freier Wildbahn so erleben zu können.
Der Leuchtturm selbst war leider gesperrt und so konnten wir uns nur auf dem Great Ocean Road Trail die Beine etwas vertreten bis wir unsere Rückfahrt antratten. Eigentlich hatten wir
geplant den Sonnenuntergang bei den 12 Aposteln anzuschauen. Da wir aber erst noch den Gibson Step anschauen wollten und es dort kurz vor Sonnenuntergang menschenleer war
entschieden wir uns einfach dort zu bleiben und erlebten so einen Sonnenuntergang direkt neben den 12 Aposteln an einem leeren fast 1 km langen Strand. Ich glaube besser geht es nicht.
Mornington Peninsula
Am nächste Tag stand eine Fahrt nach Sorrento an. Das ist eine Stadt auf der Mornington Peninsula. Die Halbinsel, die die Port Philip Bay fast gänzlich umschließt. Matt hatte uns eingeladen
mitzufahren, da er zu seinen Verwandten nach Sorrento wollte und wir könnten uns dann die dortige Halbinsel anschauen. Gesagt getan. Leider war der Sonnengott nicht gut gesonnen und
so hatten wir die ersten Stunden leider nur Regen und schlechtes Wetter. Doch es wurde im Laufe des Tages immer besser und ab und zu schaute sogar mal die Sonne durch. wir schauten
uns zuerst die Küste auf der Buchseite an. Das Wasser hier war so ganz anders als in St. Kilda. Man merkte, dass es am Eingang zur Bucht lag, denn es war glasklar und blau. Nicht wie in St.
Kilda braun und trüb. Als nächstes war dann die Pazifikküste dran. zu ersten mal standen wir bei wirklich rauer See am Meer. Am Aussichtspunkt London Bridge genossen wir die klare und
saubere Luft. Wir entdeckten bei einem kleinen Spaziergang sogar einige Fossilien. Erst im Nachhinein erfuhren wir, dass die Londonbridge wie auch die Londonbridge an der Great Ocean
Road einmal eine natürliche Brücke zwischen einem Felsen und dem Festland war. Doch durch die Witterung war sie so brüchig geworden, dass sie irgendwann einstürzte.
Vor der Heimfahrt holten wir Matt bei seiner Familie ab und durften alle noch einmal kennen lernen. Ein wirklich lustiger Haufen. Wir wünschten allen frohe Weihnachten und einen guten
Rutsch und machten uns auf den Heimweg.
mitzufahren, da er zu seinen Verwandten nach Sorrento wollte und wir könnten uns dann die dortige Halbinsel anschauen. Gesagt getan. Leider war der Sonnengott nicht gut gesonnen und
so hatten wir die ersten Stunden leider nur Regen und schlechtes Wetter. Doch es wurde im Laufe des Tages immer besser und ab und zu schaute sogar mal die Sonne durch. wir schauten
uns zuerst die Küste auf der Buchseite an. Das Wasser hier war so ganz anders als in St. Kilda. Man merkte, dass es am Eingang zur Bucht lag, denn es war glasklar und blau. Nicht wie in St.
Kilda braun und trüb. Als nächstes war dann die Pazifikküste dran. zu ersten mal standen wir bei wirklich rauer See am Meer. Am Aussichtspunkt London Bridge genossen wir die klare und
saubere Luft. Wir entdeckten bei einem kleinen Spaziergang sogar einige Fossilien. Erst im Nachhinein erfuhren wir, dass die Londonbridge wie auch die Londonbridge an der Great Ocean
Road einmal eine natürliche Brücke zwischen einem Felsen und dem Festland war. Doch durch die Witterung war sie so brüchig geworden, dass sie irgendwann einstürzte.
Vor der Heimfahrt holten wir Matt bei seiner Familie ab und durften alle noch einmal kennen lernen. Ein wirklich lustiger Haufen. Wir wünschten allen frohe Weihnachten und einen guten
Rutsch und machten uns auf den Heimweg.
Ankunft in Melbourne
Hier nun ein kleines Update der letzten drei Wochen. Seit dem 18 hatte ich für meine Reise Down Unter eine wunderbare Begleitung. Meine Freundin Katha kam aus Deutschland angereist.
Nach einem abenteuerlichen Flug mit Schneechaos und Verspätung kam sie noch noch relativ zeitig am 18 in Melbourne an. Schnell waren wir in unserem Hotel und bevor der Jetlag
zuschlagen konnte waren wir schon wieder um die Stadt zu sehen. Da ich mich mittlerweile in Melbourne auskenne wie in meiner Westentasche bot ich mich als Reiseführer an. Für mehr als
eine Rundfahrt mit dem City Circle und einem anschließenden Abendessen hat es zeitlich aber leider nicht gereicht. Doch das war nicht so schlimm, denn wir hatten ja noch für das Ende
unserer Rundreise 2 Tage Melbourne eingeplant.
Nach einem abenteuerlichen Flug mit Schneechaos und Verspätung kam sie noch noch relativ zeitig am 18 in Melbourne an. Schnell waren wir in unserem Hotel und bevor der Jetlag
zuschlagen konnte waren wir schon wieder um die Stadt zu sehen. Da ich mich mittlerweile in Melbourne auskenne wie in meiner Westentasche bot ich mich als Reiseführer an. Für mehr als
eine Rundfahrt mit dem City Circle und einem anschließenden Abendessen hat es zeitlich aber leider nicht gereicht. Doch das war nicht so schlimm, denn wir hatten ja noch für das Ende
unserer Rundreise 2 Tage Melbourne eingeplant.
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